StarNet IT GmbH Unsere Leistung - Ihr Vorteil
                                        Profi- vs. Gamer-Grafikkarten
  Produkte

  Software

  Hardware & Netzwerk
     Hardware
       Clients (PCs, Notebooks)
       Server, Clusterlösungen
       Zeiterfassungsterminals
       Zubehör (Optionen)
     Netzwerke
       Planung
       Realisierung
       Wartung
     Ihr Vorteil
       Kosten
       Service
       Skalierbarkeit
       Leistung
       Technologie
          Chipkill-Arbeitsspeicher
          HotSwap
          IBM ServeRaid
          Fiber Channel Support
          Service Prozessor
          Predict failure analysis
          Light Path Diagnostic
          Grafikkarten
       Zertifizierung
       Sicherheit

  Internet


  Das Unternehmen

  Unternehmensdaten

  Kontakt
Oft steht die Frage im Raum, ab wann sollten Profi-Grafikkarten eingesetzt werden, obwohl Konsumerkarten (Gamer-Karten) auf ähnlichen oder gleichen Grafikchips und Treibern basieren und in der Regel deutlich geringere Investitionskosten mit sich bringen. Mit Profi-Grafikkarten sind die Baureihen ATI FireGL, Nvidia Quatro oder 3Dlabs-Grafikkarten gemeint. Analog dazu tragen die Gamer-Karten die Seriennamen ATI Redeon bzw. Nvidia GeForce.

Grundsätzlich sind Profi-Grafikkarten für die Bereiche CAD, DCC (Digital Countent Creation), Viruelle Realität, Datenvisualisierung und 3D-Simulation vorzuziehen da die OpenGL-Treiber für die einzelnen Programme optimiert und zertifiziert sind. Damit kann der Anwender davon ausgehen, dass diese Karte optimal mit seiner Software funktioniert und es zu deutlich weniger Problemen gibt als mit anderen Grafikkarten. Bei zertifizierter Hardware gibt es zudem die Möglichkeit bei auftretenden Problemen zu einer schnellen Problemlösung zu kommen. Anwender haben demnach eine relativ hohe Sicherheit, dass Applikation, Grafiktreiber, Grafikkarte und die übrige Wokstation-Hardware störungsfrei zusammenarbeiten. Konsumer Grafikkarten sind auf Pixeldurchsatz und DirektX optimiert. Sie haben folglich eine möglichst höhe Taktfreqenz, damit aber auch einen enormen Wärmeausstoß und kurze Lebenszeiten. Zudem kommen Profi-Grafikkarten deutlich besser mit mehreren Konstruktions- und Ansichtsfenstern zurecht da sie auf OpenGL und Geometrie-Verarbeitung optimiert sind. Die meisten Applikationen sperren sich jedoch nicht gegen preiswerte Gamer-Grafikkarten zu denen ein OpenGL-Tereiber gehört. Mann kann aber damit rechnen, dass es ab einem gewissen Punkt zu Problemen kommen kann. Bei den Profi-Karten sind die GPUs mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet die bei Gamer-Karten nicht funtioniren. Bei der Produktion von Chips kommt es immer dazu, dass bestimmte Hardwarbereiche nicht einbandfrei funktionieren. Diese Bereiche können in der Regel einfach abgeschaltet werden da sie in Gamer-Grafikkarten sowiso nicht verdratet sind. Demgegenüber sträuben sich Games auch nicht gegen eine Profi-Grafikkarten, finden aber aufgrund der deutlich höheren Kosten eher bei Spielentwicklern Verwendung.

Zusammenfassend sind Profi-Grafikkarten für den professionellen Einsatz gedacht da sie deutlich stabieler mit der Hardware und der DCC oder CAD Software zusammenarbeiten.

  • Optimiert auf OpenGL
  • Zertifizierte Soft- und Hardware
  • Höchste Qualtität bei der Produktion
  • Zusatzfunktionen bei gleichen oder ähnlichen Grafikchips
  • Geringe Ausfallzeiten